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Sieben Jahre readbox In-Book-Marketing: Umsatztreiber für den E-Book-Vertrieb

In-Book-Marketing ist und bleibt ein echtes readbox Original. Als erster Anbieter haben wir das Potenzial des E-Books als Werbeträger erkannt und ein Tool entwickelt, das das Erstellen und Ausspielen von In-Book-Anzeigen automatisiert. Das war im Jahr 2013. Mittlerweile ist einige Zeit vergangen und In-Book-Marketing hat sich in der Verlagswelt etabliert, wir haben in dieser Zeit die In-Book-Technologie – und die Ergebnisse – immer weiter verbessert.

Empfehlungsanzeigen in Verlagstiteln zu platzieren ist dabei nicht nur Selbstzweck oder ein schönes Extra innerhalb des E-Books. Anders als Empfehlungsanzeigen im gebundenen Buch haben In-Book-Marketing-Anzeigen in digitalen Titeln einen entscheidenden Vorteil: Das dargestellte Produkt ist SOFORT kaufbar. Ein direkter Kauflink führt den Leser zu der Produktseite in dem Shop, in dem er bereits Kunde ist – dieser ist vom Kauf somit nur ein paar Klicks entfernt.
Und das ist nicht der einzige Vorteil von In-Book-Marketing-Anzeigen. Der Verlag kann die gewünschten Anzeigen für jeden seiner Verlagstitel via Filterregeln automatisiert setzen und jederzeit die Kontrolle über die ausgespielten Anzeigen behalten. Die ausgewählten Anzeigen werden während des Auslieferungsprozesses automatisch in das E-Book eingefügt und für den jeweiligen Händler individualisiert.
Da das verlagseigene E-Book selbst als Werbeträger fungiert, ist In-Book-Marketing zudem eine sehr kostengünstige Maßnahme zur Bewerbung des eigenen Verlagsprogramms.
Reihentitel im Bereich Fiction funktionieren besonders gut für eine In-Book-Marketing-Maßnahmen. Durch das einfache Setzen einer entsprechenden Regel platziert das System beispielsweise in den Bänden einer Reihe eine Empfehlungsanzeige für den jeweiligen Folgeband – so können sich Leser auf direktem Wege auch die weiteren Teile einer Romanreihe kaufen. Damit sind In-Book-Anzeigenplätze auch speziell für das Platzieren von Backlisttiteln geeignet.
Für den Verlag ist es genau nachvollziehbar, wie oft eine Empfehlungsanzeige gesehen, geklickt und wie oft das empfohlene Produkt nach einem Klick auf die Anzeige tatsächlich gekauft wurde. Die hohen Conversion-Raten sprechen dabei für sich: So wurde 2019 bei 11,5 % aller Klicks auf Empfehlungsanzeigen das empfohlene Buch auch gekauft, etwa 200.000 Bücher aus dem readbox-Programm wurden im letzten Jahr nur aufgrund von Empfehlungsanzeigen getätigt. Ein Trend, der sich auch in den ersten sieben Monaten dieses Jahres ungebremst fortsetzt

Auch in Kombination mit weiteren Marketingmaßnahmen funktionieren In-Book-Anzeigen besonders gut. In erster Linie sind dabei Preisaktionen zu nennen, die sich im Laufe der Zeit als ein signifikanter Ab- und Umsatztreiber für das Empfehlungsmarketing bestätigt haben. Preisaktionen – insbesondere 0-Euro-Preisaktionen – sorgen hier für eine größtmögliche Reichweite des Titels. Die Empfehlungsanzeigen innerhalb des für die Preisaktion ausgewählten Titels, erreichen damit eine höhere Anzahl von Impressionen, mehr Klicks und ebenso mehr Käufe. Somit steigern Preisaktionen die Effizienz der digitalen Empfehlungsanzeigen um ein Vielfaches – und kostenlos angebotene Titel generieren direkt zusätzlichen Umsatz.

Affiliate-Verkäufe: Besonders gute Zahlen bei Apple

Diese sogenannten Affiliate-Verkäufe lassen sich nur durch bestimmte Tracking-Mechanismen der belieferten E-Book-Shops zurückverfolgen. Die von den Shops aufgezeichneten Daten werden monatlich in das readbox-System importiert. Das führte vor Kurzem zu einer großen Überraschung: Nach einer Überarbeitung der Tracking-Mechanismen bei Apple hat sich ergeben, dass die schon so sehr guten Conversionraten tatsächlich noch viel höher sind: Seit Juli 2020 sehen wir, dass etwa die 2,5-fache Menge an Affiliate-Verkäufen in unser System gemeldet werden.

Im Juli 2020 kommen wir so auf einen Gesamtumsatz von knapp 100.000 Euro, der über alle Shops hinweg nur durch In-Book-Marketing-Anzeigen eingespielt wurde. Apple nimmt dabei mit einem Anteil von rund 68% die Spitzenreiterposition vor Amazon (25,5%) und Google (5,5%) ein. Die Conversion bei Apple ist entsprechend hoch: Über 14% der Leser, die über einen Klick auf eine In-Book-Marketing Anzeige in den Apple Shop gelangen, kaufen den empfohlenen Titel schließlich.


Das Diagramm zeigt Umsatz, Absatz und Klicks im Apple Shop

Das Diagramm zeigt Umsatz, Absatz und Klicks in allen Shops

Sollten Sie In-Book-Marketing für Ihr Verlagsprogramm in Erwägung ziehen, sprechen Sie uns gerne an – telefonisch unter: +49 (0)231 586933-44 oder per E-Mail unter: hallo@readbox.net