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Seit dem 09.02.2009 wurden 3 Rezensionen geschrieben

Space Opera at its best!

von Vandervoort, 22.06.2009 - Alle Rezensionen dieses Mitglieds ansehen

Ich bin nicht leicht zu begeistern. Vieles was man liest ist oft zu abgefahren, zu schlicht oder allzu bekannt, um zu gefallen. Bei diesem Buch hat man jedoch den Eindruck man wird wirklich mitgenommen auf eine erstaunliche und phantastische Reise. Die Welten werden stimmungsvoll und einfühlsam beschrieben. Leider hört der ertse Teil auf wenn es am spannensten ist.
Wie ich schon von Anderen gehört habe und jetzt auch selbst bestätigen kann, ist Valongatu ein grossartiger Ritt duch eine unglaubliche Welt. Trotz aller Fremdheit beängstigt Valongatu den Leser nicht. Die Geschichte ist flott erzählt, bunt und vielfältig. Sie macht Lust aufs Träumen.
E.V. Vandervoort

Voll erwischt - Teil 2

von stephanpeissl, 21.06.2009 - Alle Rezensionen dieses Mitglieds ansehen

Auch der erste Band des Valongatu Universums hat mich überzeugt. Fremde Welten, die nicht erschrecken, sondern faszinieren, auch wenn es manchmal unheimlich wird. Der Stil ist noch besser als in der Kurzgeschichtensammlung (Valongatu Insights). Ich weiss jetzt auch warum gerade Frauen die Geschichten um Nea so toll finden. Hier ist ein Mädchen die Heldin und sie ist durch und durch sympatisch, auch wenn sie ein dunkles Geheimnis mit sich herum trägt - jedenfalls vermute ich das, wenn man zwischen den Zeilen liest.
Ich habe den Eindruck das Ganze wird eine sehr ansprechende Saga. Mal sehen wie mich Teil zwei berühren wird.

Gute Fantasy/scifi in altem Stil

von raphaelsaalberg, 16.04.2009 - Alle Rezensionen dieses Mitglieds ansehen

Den Stil von Summerwine würde ich als blumig bezeichnen. Er paßt eher zu einer Fantasy Geschichte, als zu SF. Es ist dem Text deutlich anzumerken, dass sein Autor großen Wert darauf legt Stimmungen zu vermitteln. Beinahe ein wenig zu klassisch - OK für den, der es mag. Ich gehöre dazu.
Erfreulicherweise unterscheidet sich seine Art zu schreiben von der Art Geschichten, die von Schauplatz zu Schauplatz eilen ohne den Leser wirklich mitzunehmen und ihn garnicht erst ankommen lassen. Summerwines Stil erinnert mich sehr an den Stil von Geschichten, wie man sie in den 70ern und 80ern geschrieben hat. Jedenfalls scheint sich Valongatu an den Leser zu richten, der sich gerne länger mit einem Buch beschäftigen möchte. Von mir aus hätte Valongatu Insights ruhig einige Seiten dicker sein können, gerade gut für die langen Winterabende. Ich fürchte allerdings, das der eilige Konsument für Valongatu nicht die nötige Geduld aufbringen und sagen wird, man hätte alles kürzer beschreiben können. Möglicherweise aber hat die Harry Potter Welle eine neue Art von Lesern hervorgebracht, die sich gerne völlig in einer neuen Welt verlieren und von mehr als 200 Seiten nicht überfordert sind. Diese Leser würde ich Summerwine wünschen.
Einige Teile der Geschichte sollen etwa 20 Jahre alt sein. Ich behaupte: Ja, manchen merkt man das deutlich an - an vielen Stellen sogar. Bei anderen Passagen, so denke ich, hat er seinen Stil gefunden, der dann den Rest des Buches prägt.
Die Dialoge, denke ich hat er später eingefügt (oder sie sind alt und er hat ein gutes Gespühr für Dialoge). Die sind jedenfalls ganz spannend zu lesen und machen die Welt sehr lebendig. Besonders das Gespräch zwischen Nea und dem seltsamen Grafen Ganimah finde ich gelungen. Da enthüllt sich der ganze grosse Hintergrund, vor dem sich die Handlung der Valongatu Saga bewegt.
Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich die Note 7 geben.
Warum nicht besser ? Weil es ein Erstlingswerk ist und man merkt das an einigen Stellen.
Warum nicht schlechter ? Weil es für ein Erstlingswerk sehr gelungen ist.

Viel Spass beim lesen. Bin gespannt wie es weitergeht !

Raphi

Berühmte erste Worte

Das Haus meiner Eltern hatte eine wunderbare, von Rosen umrankte Terrasse, und die hohen, lichten Räume waren mit gemütlich knarrendem Parkett ausgelegt.

aus "Der Venuspakt"
von Jeanine Krock (Autor)

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